
Deep Purple
Who Do We Think We Are
Das Mark-II-Finale, das der Kritiker für müde und beunruhigend hielt
Erschienen im Januar 1973, war Who Do We Think We Are Deep Purples letztes Studioalbum der Mark-II-Besetzung. Eine damalige feindselige Kritik und Chartpositionen aus den USA, Grossbritannien und Norwegen mit ihren jeweiligen Daten.
Das damalige Urteil
Cheauvy nannte Who Do We Think We Are 'a fouled imitation' des früheren Selbst der Band und fand es 'so damn tired in spots that it's downright disconcerting', eine Platte, deren Musiker 'just barely summon[s] up enough energy to lay down the rhythm track'. Sie verwarf 'Woman from Tokyo' als 'one massive riff lumbering along' mit 'no development, no direction' und nannte 'Place in Line' 'a sound sleep imitating a coma'. Das feindselige Urteil gehört Ann Cheauvy und dem Rolling Stone, nicht Echo Mandala.
Chart-Höchstpositionen
Europäische Positionen werden nach Ländern aufgeführt. Spätere Charteinstiege sind gesondert gekennzeichnet.
Quellen & Kontext
Eine Kritikermeinung, zusammengefasst aus Ann Cheauveys ursprünglicher Rolling-Stone-Rezension vom 12. April 1973. Das Album gilt heute als Teil des klassischen Mark-II-Kanons von Deep Purple; 'Woman from Tokyo' wurde ab der Wiedervereinigung 1984 zum festen Konzertbestandteil.
