
Jethro Tull
A Passion Play
Das Konzeptalbum, das die Kritiker 1973 verrissen
Am 6. Juli 1973 erschien A Passion Play bei Chrysalis Records im Vereinigten Königreich – das sechste Studioalbum von Jethro Tull und die Fortsetzung von Thick as a Brick. Eine damalige feindselige Kritik und Chartpositionen mit ihren jeweiligen Daten.
Das damalige Urteil
Joel Vance rezensierte A Passion Play im November 1973 für Stereo Review. Er fand die Platte 'shapeless and sprawling', kritisierte die betont bewussten Stream-of-consciousness-Texte und die 'artsy-craftsy'-Produktion und befand, das Album sei klug, aber zu oft unter Manierismus begraben. Das Urteil stammt von Vance und Stereo Review, nicht von Echo Mandala.
Chart-Höchstpositionen
Europäische Positionen werden nach Ländern aufgeführt. Spätere Charteinstiege sind gesondert gekennzeichnet.
Quellen & Kontext
Joel Vance rezensierte das Album im November 1973 für Stereo Review und nannte es 'shapeless and sprawling' sowie 'artsy-craftsy'; andere Kritiker wiesen es als übertriebenen Unsinn zurück. A Passion Play erreichte Platz eins in den USA und Platz 16 in Grossbritannien. Später fand das Album Anerkennung, und PopMatters zählte es zu den besten klassischen Progressive-Rock-Alben.
