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Pink Floyd — The Final Cut

Was Kritiker hörten, als diese Alben neu waren. Zeitgenössische Rezensionen, Jahrestage und Chartgeschichte.

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Erstveröffentlichung · Vereinigtes Königreich
Albumcover: Pink Floyd — The Final Cut (Original 1983 Harvest/Columbia release)
Quelle des Covers ↗Pink Floyd / Harvest / Columbia
1983

Pink Floyd

The Final Cut

progressive rockart rock
Verriss

The Final Cut: die Village-Voice-Rezension von 1983 und der spätere Ruf des Albums

Erschienen in Grossbritannien am 21. März 1983 über Harvest und Columbia. Eine feindselige zeitgenössische Rezension und Chartresultate aus den USA, Grossbritannien und den Niederlanden mit ihren Daten.

Das damalige Urteil

Christgau schrieb, The Final Cut belohne kein genaues Hören und trage 'die Last von Jahren des Selbstmitleids hinter sich'; er vergab eine C+ in seiner Consumer-Guide-Kolumne im Village Voice vom 28. Juni 1983. Dieses Urteil gehört Christgau und dem Village Voice, nicht Echo Mandala.

Chart-Höchstpositionen

USA#6Billboard 2001983-04-09 · Ursprünglicher VeröffentlichungszeitraumChartquelle
UK#1Official Albums Chart1983-04-02 · Ursprünglicher VeröffentlichungszeitraumChartquelle
Europa · Niederlande#2Dutch Album Top 1001983 · Ursprünglicher VeröffentlichungszeitraumChartquelle

Europäische Positionen werden nach Ländern aufgeführt. Spätere Charteinstiege sind gesondert gekennzeichnet.

Quellen & Kontext

Robert Christgaus Consumer Guide im Village Voice (28. Juni 1983) nannte The Final Cut selbstmitleidig und wenig lohnend und vergab eine C+. Spätere Texte von Stylus Magazine (2003) und The Quietus (2013) verteidigten es als gewaltiges, fehlerhaftes Album; sein Ruf hat sich seit der Trennung von Pink Floyd gefestigt. Eine Kritikermeinung; Veröffentlichungs- und Chartfakten sind gesondert belegt.

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