Aus dem Archiv: My Sleeping Karma — Prema (Official Video)

Das deutsche Instrumentalquartett My Sleeping Karma teilt seit jeher Musiker und Geist mit Colour Haze und verankert den Elektrohasch-Kosmos des psychedelischen Post-Rock. Ihr 2015er Album Moksha — Sanskrit für Befreiung — entfaltet sich in vier seitenlangen Bewegungen, jede benannt nach einer Stufe auf dem Pfad. Prema, die zweite, bedeutet göttliche Liebe; der Track wächst aus einem cleanen Motorik-Puls in Schichten aus fuzz-getränkter Gitarre und hypnotischem Synth, getragen von Steffen Weitz' melodischem Bass und Norman Genz' geduldigem Schlagzeug. Das offizielle Video, veröffentlicht über Napalm Records, unterlegt die Musik mit Zeitlupen-Naturaufnahmen, die dem meditativen Bogen des Stücks folgen. Kein Gesang, keine Eile — nur eine Band, die weiß, wie man einen Riff atmen lässt.



