Surya Kris Peters: Universo Paralelo besprochen auf The Obelisk

Christian Peters, einst in Brasilien ansässig mit Fuzz Sagrado und früher Gitarrist von Samsara Blues Experiment, legt mit Universo Paralelo sein elftes Surya-Kris-Peters-Album bei Electric Magic Records vor. The Obelisk-Autor JJ Koczan rezensiert das 11-stückige, 49-minütige Werk und verfolgt dessen Entwicklung von programmierten Kosmische-Elektroniken hin zu kinematografischeren, gitarrenbetonten Stücken. Die Rezension zeichnet Peters' Weg nach: vom experimentellen Nebenprojekt parallel zu Samsara Blues Experiment über das Heavy-Psych-Revier von Fuzz Sagrado zu dieser Synthese aus Tangerine-Dream-angereicherten Synth-Drones, Manuel-Göttsching-artiger Gitarrenarbeit und Prog-Rock-Weite. Tracks wie "Discovery of Abacus" (7:08) zeigen die trügerische Spannung zwischen geschäftigen Keyboard-Teppichen und schwebenden Gitarrensoli, während "Vale Das Sombras" Morricone-trifft-Tangerine-Dream-Atmosphäre verbreitet. Den Abschluss bilden die keyboard-zentrierten Stücke "Paraiso Fechado" und "Romantic Sequence" – ein Beleg für einen Veteranen, der seinen Kosmische-Wortschatz weiter erweitert. VÖ: 25. September 2026.



